„Der Auftrag Meyer liegt an fünf Orten. Keiner davon ist der richtige.“ Dieser Satz stand am Anfang von aktuno. Hier ist die Geschichte dahinter - und warum wir glauben, dass sich eine Auftragsakte selbst führen sollte, statt gepflegt werden zu müssen.
Ich mache seit über zehn Jahren IT für Handwerksbetriebe. In der Zeit habe ich bei sehr vielen Kunden am Schreibtisch gesessen und zugesehen, wie sie einen Auftrag suchen. Das Muster ist fast immer gleich: erst durch WhatsApp scrollen, weil da die Baustellenfotos liegen. Dann das Mailpostfach durchforsten, weil da irgendwo das Angebot steckt. Dann noch der Aktenordner im Auto oder im Büro, falls doch mal was ausgedruckt wurde. Und ganz am Ende der Griff zum Telefon, um den Kollegen zu fragen, ob der sich erinnert.
Das ist kein Einzelfall und kein Zeichen von schlechter Organisation. Das ist einfach, wie Aufträge heute laufen: über WhatsApp, über E-Mail, über Papier, über den Kopf von jemandem im Team. Jeder Kanal für sich funktioniert. Das Problem entsteht erst, wenn man alles wieder zusammensuchen muss - und das passiert bei jedem Auftrag, jeden Tag.
Ich habe lange versucht, das mit den Mitteln zu lösen, die es schon gibt: eine CRM-Einführung hier, eine Ordnerstruktur da, eine Regel, dass ab jetzt bitte alles ins System soll. Es hat nie lange gehalten. Nicht weil die Betriebe faul sind, sondern weil noch ein Tool, das gepflegt werden will, das eigentliche Problem nicht löst. Niemand hat auf der Baustelle Zeit, ein Foto zweimal abzulegen.
aktuno pflegt nichts - aktuno sammelt. Nachrichten, Mails, Fotos und Dokumente landen automatisch in der Akte des passenden Auftrags. Für dein Team ändert sich dabei nichts: WhatsApp bleibt WhatsApp, Mail bleibt Mail. Im Hintergrund sortiert aktuno alles in eine Akte pro Auftrag, in der jeder auf einen Blick sieht, was zu diesem Kunden gehört - vom ersten Angebot bis zur letzten Rechnung.
Ein Preis, ab 199 Euro im Monat. Kein künstliches Feature-Gating zwischen Angebot, Auftrag und Rechnung, kein Einrichtungspreis, monatlich kündbar. Wer nicht selbst einrichten will, kann sich von koetting.io - der Firma, die aktuno gebaut hat - bei der Einführung begleiten lassen. Muss aber niemand.
aktuno ist jung. Der erste Betrieb, der komplett umgestiegen ist, ist ein zwölfköpfiger Malerbetrieb (die Geschichte dazu steht im Blog). Wir bauen aktuno gerade zusammen mit den ersten Betrieben, die mitmachen - nicht fertig im stillen Kämmerlein entwickelt, sondern im echten Alltag echter Aufträge getestet und nachgeschärft. Das heißt auch: Wer jetzt einsteigt, wird gehört. Feedback fließt direkt ein.
Wir suchen laufend Betriebe für die Pilotphase. Wenn du wissen willst, ob aktuno zu deinen Aufträgen passt, buch dir 15 Minuten - unverbindlich, kein Verkaufsgespräch mit Folie 47.
Erstgespräch buchen15 Minuten, unverbindlich - wir schauen uns gemeinsam an, wie aktuno bei euch aussehen würde.
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